CodexionDigital Solutions

Herstellerdaten gehören ins Angebot. Nicht in den Katalogordner.

Codexion baut Software für den Garten- und Landschaftsbau. Ein Produkt wandert mit allen technischen Daten, Fotos und dem passenden Angebotstext in die Kalkulation des Betriebs – und von dort ohne Abtippen in die Bestellung.

HerstellerkatalogQuelle
Produktfoto, Datenblatt, Ausschreibungstext
Artikel
Muschelkalk-Mauerstein
Format
40 × 20 × 15 cm
Oberfläche
gespalten
Gewicht
ca. 27 kg/Stück
Frost
beständig
Angebot des BetriebsPos. 4.2

Liefern und Versetzen von Muschelkalk-Mauersteinen 40/20/15 cm, gespalten, frostbeständig, im Mörtelbett auf vorbereitetem Fundament.

Foto und Datenblatt hängen an der Position
Menge
12,5 m²
Bedarf
156 Stück
Daten
vom Hersteller
BestellungZiel
Lieferant
aus dem Katalog
Artikel-Nr.
übernommen
Menge
156 Stück
Lieferort
Baustelle
Termin
aus dem Einsatzplan
Abgetippt
nichts
Beispieldaten. Stufe antippen, um sie anzusehen.

Beschaffungspilot. Vom Herstellerkatalog ins Angebot – und von dort in die Bestellung.

Für Hersteller und Lieferanten von Werkzeugen, Baustoffen und Gartenbedarf – und für die Betriebe, die damit arbeiten. Der Beschaffungspilot ist der erste Baustein von Codexion, der auf die Straße geht.

Ihr Produkt steht dort, wo entschieden wird

Ob ein Artikel verbaut wird, entscheidet sich beim Landschaftsbauer am Schreibtisch, in der Kalkulation. Dort liegt heute ein Stapel Kataloge, eine Preisliste als PDF und ein Ordner mit Fotos. Der Beschaffungspilot bringt Ihre Produkte direkt in dieses Angebot – mit technischen Daten, Bildern und Texten, die Sie freigegeben haben.

Sie haben ein eigenes Werkzeug? Gut so.

Viele Hersteller bieten dem Betrieb eigene Kataloge, Ausschreibungstexte und Planungshilfen an, und viele davon sind ausgezeichnet. Wir ersetzen sie nicht. Aber der Landschaftsbauer bietet seinem Kunden nicht einen Hersteller an, sondern die Lösung, die zu diesem Garten passt – heute Ihre, morgen die eines Mitbewerbers. Genau diese Vielfalt macht der Beschaffungspilot ihm leicht: alle Hersteller in einer Kalkulation, jeder mit seinen eigenen, richtigen Daten. Mal gewinnen Sie den Auftrag, mal ein anderer. Am Ende gewinnt, wer öfter im Angebot steht – und mit uns stehen Sie dort.

Keine falschen Zahlen im Angebot

Maße, Gewichte, Verlegehinweise und Ausschreibungstexte kommen aus Ihrer Quelle, nicht aus dem Gedächtnis eines Kalkulators. Ändert sich ein Datenblatt, ändert es sich beim Betrieb mit. Rückfragen, Verwechslungen und Reklamationen wegen eines falschen Formats fallen weg.

Aus dem Angebot wird die Bestellung

Der Kunde sagt Ja, und die Positionen des Angebots werden zur Bestellung: Artikelnummer, Menge, Lieferort, Termin. Nichts wird ein zweites Mal eingegeben. Für den Betrieb ist das eine Stunde weniger Büro pro Auftrag. Für Sie ist es eine Bestellung, die auf Anhieb stimmt.

Was der Betrieb damit macht

Er sucht Ihr Produkt aus dem Angebot heraus, nicht in einem Katalog daneben. Er gibt Quadratmeter ein und bekommt Stück, Paletten und Gewicht für den Kran. Er sieht den Preisstand mit Datum, Ihre Alternativen im selben Format und das Foto, das später im Angebots-PDF beim Kunden landet. Er tippt nichts ab, und er rechnet nichts um.

Der Kunde hat Sie schon im Kopf

Oft kommt der Endkunde mit einem Produkt zum Landschaftsbauer, das er bei Ihnen gesehen hat. Und der Betrieb kennt es nicht: kein Datenblatt, keine Erfahrung mit dem Material, keine Ahnung, was es kostet. Wir kennen diese Situation aus eigener Erfahrung – und meistens verliert dann Ihr Produkt, nicht der Betrieb. Mit dem Beschaffungspiloten hat er Ihre Daten im Zugriff, bevor er dem Kunden antwortet.

Die Fehler, die auf der Baustelle teuer werden

Ein Pflaster, das ohne die vorgeschriebene Bettung verlegt wird. Ein Mauerstein, der falsch verfüllt wird. Ein Lastfall, für den dieses Format nie vorgesehen war. Diese Hinweise stehen in Ihren Verlegeanleitungen – und gehen im Betrieb unter, weil sie zehn Seiten hinter dem Preis stehen. Wir wollen sie dorthin holen, wo die Entscheidung fällt: Der Betrieb wählt den Lastfall, und er sieht nur noch die Mauersteine, die dafür infrage kommen. Aus Ihrem Sortiment, wenn der Kunde Sie schon im Kopf hat. Das erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen – die Regeln kennen Sie besser als jeder Kalkulator, und Ihre Reklamationen kennen Sie auch.

Was wir uns von Ihnen wünschen

Ihre Preislisten. Die Freigabe, Ihre Produktbilder und Texte im Angebot des Betriebs zu zeigen – am liebsten die Bilder direkt von Ihnen, statt von Ihrer Website. Und Ihre Verlegehinweise so, dass wir sie an das Produkt hängen können. Wir holen die Daten dort ab, wo sie sind: Datanorm, BMEcat und ETIM, wenn Sie das führen. Excel, CSV oder eine Preisliste als PDF, wenn nicht. Die Anbindung übernehmen wir. Was wir dafür nicht brauchen: eine neue Software auf Ihrer Seite.

Der erste Betrieb arbeitet bereits damit

Jörg Quinten Garten- und Landschaftsbau, 66352 Großrosseln, ist unser Pilotbetrieb. Dort läuft der Beschaffungspilot im Tagesgeschäft – mit echten Angeboten, echten Kunden und echten Bestellungen. Was dort nicht funktioniert, geht nicht raus.

Was zu Ihnen zurückfließt

Die Bestellung kommt als strukturierter Datensatz – per E-Mail als PDF oder direkt in Ihr System, wenn Sie eine Schnittstelle haben. Und Sie erfahren, welche Ihrer Produkte in welchen Regionen angeboten werden: in Summe, ohne Namen, ohne Betriebsdaten. Das ist der Teil, den Ihnen heute niemand liefern kann.

So sieht das aus.

Ein Betrieb baut eine Mauer. Er wählt den Lastfall – und sieht nur noch die Produkte, die dafür freigegeben sind. Ein Tipp auf das Produkt, und die Angebotsposition steht.

Beispieldaten. Hersteller, Artikel und Hinweise sind erfunden und ersetzen keine Herstellerangabe.

Und dann ist da noch die ZeitSparFabrik.

Das zweite Vorhaben. Das größere.

Die Produktanwendung ist ein Baustein. Sie ist entstanden, weil wir an etwas Größerem bauen: an einer Plattform für den Betriebsalltag im Garten- und Landschaftsbau – vom ersten Anruf des Kunden bis zur letzten Rechnung, und für alles, was dazwischen Zeit frisst.

Sie wird nicht am Reißbrett entworfen, sondern aus dem heraus, was ein Betrieb jeden Tag wirklich tut. Wer die Branche kennt, weiß, wie viel davon ist.

Drei Dinge sagen wir dazu. Sie ist modular: Jeder Betrieb nimmt die Bausteine, die er braucht, und zahlt nur die. Sie läuft auf Servern in Deutschland, und die Daten gehören dem Betrieb, nicht uns. Und sie wird in echten Betrieben erprobt, bevor sie verkauft wird – kein Baustein geht raus, der nicht eine Baustelle überstanden hat.

Mehr steht hier bewusst nicht. Wer es genauer wissen will, fragt uns – im Gespräch, nicht auf einer Website.

Für Softwarehäuser, die in die Grüne Branche wollen.

Der Garten- und Landschaftsbau hat Software, und manche davon ist gut. Was oft fehlt, ist der gelebte Praxisbezug: zu wissen, was einen Unternehmer mit drei Mitarbeitern wirklich schmerzt – und was einen mit vierzig. Das sind zwei verschiedene Betriebe mit zwei verschiedenen Problemen. Wir haben beide Stationen selbst durchlebt, und alle dazwischen.

Investieren

Sie suchen einen Einstieg in einen Markt, in dem die meisten Betriebe noch mit PDF-Katalogen und Tabellen arbeiten – und Software, die dort tatsächlich benutzt wird. Wir zeigen Ihnen, was läuft und wohin es geht.

Gespräch anfragen

Features beauftragen

Sie haben ein Produkt und wollen es für die Grüne Branche öffnen – Kalkulation, Aufmaß, Einsatzplanung, Beschaffung. Wir bauen das Fachliche, das Ihrem Team fehlt.

Anforderung schicken
fast 40Jahre im Garten- und Landschaftsbau, bevor die erste Zeile Code entstand

Sven Krämer hat die Branche von der Baustelle bis zur Geschäftsführung durchlaufen – vom kleinen Betrieb bis zu Dutzenden Mitarbeitern, jahrzehntelang auf eigene Rechnung. Er weiß, welche Entscheidung an welchem Tag anliegt und welches Formular sie aufhält. Codexion baut die Software, die er sich in dieser Zeit gewünscht hätte.

Wie wir bauen

  • Node.js im Backend, schlankes HTML und JavaScript im Frontend, keine Framework-Abhängigkeit, die in drei Jahren niemand mehr pflegt.
  • Mandantenfähig von Anfang an – ein Codestand, viele Betriebe, strikt getrennte Daten, Server in Deutschland.
  • Schnittstellen zuerst – Hersteller, Buchhaltung, Kalender und KI-Dienste docken an, statt eingebaut zu werden. Der KI-Anbieter ist austauschbar.
  • Jede Datei versioniert, jedes Deployment automatisch geprüft und rückrollbar, kein Datensatz wird still überschrieben.
  • Dokumentiert, während gebaut wird – Handbuch, Mechanikbuch und Modulliste sind Teil des Codes, nicht ein Nachtrag.

So läuft eine Zusammenarbeit

  1. Gespräch. Sie sagen, was Sie vorhaben. Wir sagen, was davon in der Branche funktioniert und was nicht – bevor eine Zeile gebaut wird.
  2. Prototyp mit echten Daten. Kein Klickmodell. Ein Stück Software, das mit Ihren Daten und einem echten Betrieb läuft.
  3. Betrieb. Wir liefern in Paketen, jedes einzeln geprüft und einzeln zurücknehmbar. Sie sehen nach jedem Paket, was sich geändert hat.

Reden wir.

Persönlich, per Video oder auf der Baustelle.

sven@codexion.ai

Für Hersteller und Lieferanten

Dreißig Sekunden. Wir melden uns mit dem nächsten Schritt.

Codexion – Digital Solutions
Sven Krämer
Kollwitzstr. 76
10435 Berlin